E.C.S. optionale Interfaces

Die optionalen Interfaces sind abhängig von der jeweiligen E.C.S. Lösung. Also ob eine Anbindung an ein ERP-System besteht oder ob die Vorgänge webbasiert abgewickelt werden.

...mit Anbindung an ein ERP-System


Transaction Rules Simulator

Eine Anwendung, mit der Spezialisten verschiedener Disziplinen im Haus des Auftraggebers die exportkontrollrechtlichen Konsequenzen eines bestimmten Vorgangs ohne Auswirkungen auf das Produktivsystem prüfen können.

Dynamic Conclusion Management
SAPPER E.C.S. ist als selbstlernendes System konzipiert: Im Rahmen der Interaktion bei der Abwicklung eines Vorgangs hat der Anwender die Möglichkeit, seine Antworten nicht nur für diesen einen Vorgang zu geben, sondern auch stellvertretend für zukünftige gleichgelagerte Vorgänge abzuspeichern. Daraus „lernt“ das System und stellt bei gleicher Konstellation diese Frage später nicht wieder: Mit Hilfe dieses „Dynamischen Entscheidungs-Managements“ werden die Abläufe deutlich schneller bis hin zur „automatischen“ Prüfung ohne weitere Rückfragen.

...auch ohne Anbindung an ein ERP-System



HR Know-How Transfer

Unternehmen werden aufgefordert beim Know-How Transfer verantwortungsvoll mit „ihrem Wissen" umzugehen, um Proliferationsrisiken vorzubeugen. Schulungsteilnehmer unabhängig davon, ob sie Mitarbeiter oder Externe sind, müssen geprüft werden. Weitere Informationen hält das
[BAFA] dazu bereit. Die in SAPPER E.C.S. hinterlegten Regeln bieten die Konformität
 mit den bestehenden Vorschriften im Wissenstransfer.

Zusätzlich zu den beschriebenen Interfaces besteht die Möglichkeit weitere optionale Interfaces einzubinden. Bitte sprechen Sie uns darauf an.


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